Cartilage Care, Riedweg 5, 3012 Bern, Telefon: 031-309 96 20, FAX: 031-309 98 46, E-mail: office@cartilage-care.ch

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Wachstumsstörungen

 

Im Verlaufe des jugendlichen Wachstums kann es zu einer Reihe von Störungen desselben kommen.

Diese äussern sich in der Regel in Schmerzen in der betroffenen Region, welche sich meist nach einigen Wochen wieder verflüchtigen.

 

Gelegentlich jedoch persistieren (bleiben bestehen) diese Beschwerden, so dass eine Abklärung sinnvoll ist. Die häufigste Wachstumsstörung am Kniegelenk ist die Osteochondrosis dissecans, eine sog. aseptische Knochennekrose weitgehend unbekannter Ursache.

 

Im Verlaufe dieser Erkrankung kommt es zum Untergang von Knochengewebe gerade unterhalb der Gelenkknorpelschicht. Das Knorpel-Knochengewebe darüber verliert somit sein stabiles Fundament, wird locker und verursacht so Schmerzen oder Blockadegefühle.

 

In seltenen Fällen löst sich ein solches Fragment und blockiert das Kniegelenk (sog. Gelenkmaus).

Es ist oftmals möglich, ein solches Knorpel-Knochen-Fragment wieder zu fixieren (mit Schrauben oder sich auflösenden Stiften). Das abgestorbene Knochengewebe muss hierbei entfernt werden und mit gesundem, durchbluteten Gewebe ersetzt werden. Eine alleinige Refixation ist nur selten erfolgversprechend.

 

Diese Operation erfolgt in der Regel offen, also mit einem kleinen Hautschnitt von etwa 5 cm über dem betroffenen Areal.

 

Gelingt es, das Fragment zu erhalten, stehen die Chancen gut, dass das Gelenk zur Ausheilung gelangt. Ist das Fragment zu klein oder zu wenig vital, so besteht, je nach Defektausdehnung, die Möglichkeit der Spongiosaplastik oder der osteochondralen Transplantation mit ebenfalls guten Chancen auf eine weitgehend ungestörte Gelenksfunktion.

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